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Gesichter
Showreel
Bewegtbild.
Was die Fotos nicht zeigen.
Bald 40, spielbar von 30 bis 43. Zuhause im Drama wie in der Komödie — vom ZDF-Krimi über die klassische Bühne bis zur Netflix-Synchronkabine. Deutsch-rumänische Wurzeln, bairische Zunge, internationale Reichweite.
Vita
Rollen & Produktionen
Über mich
Der Schauspieler
Der gebürtige Bayer mit rumänischen-deutschen Wurzeln (Banat) schloss seine staatlich anerkannte Schauspielausbildung 2020 an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern erfolgreich ab. Als zusätzliche Schwerpunkte besuchte Manuel (den man gern einfach „Manu" nennen darf) die Kurse „Dialektschauspiel" und „Camera-Acting" im Zuge seiner Ausbildung. Nach Beendigung Letzterer unterzog er sich einer zehnwöchigen Weiterbildung zum Synchronschauspieler bei Yellow Dubmarine in München.
Der ehemalige Kfz-Mechatroniker hat bereits während seiner Schauspielausbildung zahlreiche Produktionen am Akademietheater Regensburg aktiv beeinflusst: Unter anderem spielte er den Musikmeister Miller in Schillers „Kabale & Liebe", verängstigte und beschimpfte kleine Kinder in der Rolle des Karl Grundeis in einer musikalischen Adaption von Kästners „Emil und die Detektive", erschlich sich ein Erbe als Axel in Strindbergs „Der Pelikan", belustigte das Publikum anhand diverser Rollen in der hauseigenen Revue-Produktion „Eine mit Allem", tippelte als der kleine Bär in Janoschs „Komm, wir finden einen Schatz" über die Bühne, ließ sich in Gorkis „Nachtasyl" als Kostylew von seinen eigenen Mietern erschlagen und begeisterte die Zuschauer als Brian Griffin in einer auf die Bühne gebrachten „Family Guy"-Episode.
Wer nun glaubt, ihn aufgrund von Glatze und Vollbart dauerhaft in die Schublade des markanten Bösewichts stecken zu können, unterschätzt seine extreme schauspielerische Wandelbarkeit. Das bewies er auch in den letzten Jahren, in denen es von der Theaterbühne direkt weiter vor die Kamera und das Mikrofon ging: Es folgten Rollen in mehreren Kinofilmen, internationale Werbeproduktionen im Ausland sowie diverse Synchron-Projekte – darunter die Erfüllung eines echten Kindheitstraums im „Pokémon"-Universum. Auch in TV- und Kurzfilmproduktionen ist er regelmäßig zu sehen; so wurde der Kurzfilm „Aslama" für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis nominiert und mit dem 2. Platz gekürt.
Manuel lebt nach dem einfachen Prinzip: Alles oder nichts. Inspiriert von der Philosophie eines Stan Laurel – „Wenn du auf meiner Beerdigung weinst, dann rede ich nie wieder mit dir!" – geht er jedes Projekt mit einer gehörigen Portion Leidenschaft und Humor an. Vertreten durch zwei feste Agenturen ist sein schauspielerischer Einsatzort klar definiert: Weltweit. Es kann im Grunde gar nicht weit genug von zu Hause weg sein.
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